Für Nicht-Wohngebäude wird der Energieausweis durch die EnEV 2007/2009 als öffentlich-rechtlicher Nachweis im Zuge der Umsetzung der EU-Richtlinie neu geregelt. Dabei sollen Energieausweise auf Grundlage sowohl des errechneten Energiebedarfs als auch des gemessenen Energieverbrauchs zulässig sein. Die 10 Teile der neuen DIN V 18599 sind so aufgebaut, dass sie die Rechenmethodik im Nachweisverfahren für Nicht-Wohngebäude widerspiegeln.
1. Teil: Grundlagen der DIN V 18599 - Nachweisverfahren für den Nicht-Wohnungsbau nach dem aktuellen Stand der EnEV 2009 - Einführung in die 10 Teile der DIN V 18599 - Darstellung der neuen Begriffe der Norm - Die Zonierung von Nicht-Wohngebäuden - Darstellung der Bilanzierung der verschiedenen Nutzenergien bei Nichtwohngebäuden - Gesamtbilanzierung der End- und Primärenergie - Rechtliche Grundlagen, Anwendung und Übergangsfristen 2. Teil: Erstellen eines Energieausweises für ein Nicht-Wohngebäude Schritt für Schritt anhand eines Beispielprojekts durch den Referenten 3. Teil: Erstellen eines Energieausweises in seinen Grundzügen für ein Nicht-Wohngebäude durch die Kursteilnehmer am eigenen Laptop (Laptop - falls vorhanden - bitte mitbringen; Systemvoraussetzungen: mind. Pentium, Betriebssystem Windows).
Dipl.-Ing. Peter Pesau, Architekt und zertifizierter Energieberater beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), P2 Architektur mit Energie, Unkel Dipl.-Ing. Florian Leuchter, Energieberater (BAFA), Ingenieurbüro Leuchter in Wup
| Unterrichtszeiten | Teilnahmegebühr |
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10 - 17 Uhr, Mittagspause 13 - 14 Uhr, vormittags und nachmittags jeweils eine Kaffeepause |
€ 395,- zzgl. MwSt. |