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Altholz qualifiziert erkennen, [...]

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Infomaterial
Altholz qualifiziert erkennen, sortieren und beproben
Sachkunde nach § 5 und Fachkunde nach § 6 sowie § 7 der Altholzverordnung
Beschreibung:

Eintägiger Kombi-Lehrgang zur Erlangung der Sachkunde für die Zuordnung von Altholz nach § 5 und der Fachkunde zur Durchführung der Probenahme nach § 6 Abs. 3 sowie zur Kontrolle von Altholz zur energetischen Verwertung nach § 7 der Altholzverordnung.

Hintergrund:

Die neue Altholzverordnung verlangt die dokumentierte Einarbeitung und Qualifizierung der Mitarbeiter. Die Anforderungen hierzu werden durch die Verordnung selbst standardisiert.


Die eintägige Schulung vermittelt hierzu die in § 5 der Altholzverordnung geforderte Sachkunde.


Die im Rahmen der Schulung besprochenen Inhalte basieren auf der Altholzverordnung sowie praktischen Erfahrungen und sind das Ergebnis der guten Zusammenarbeit mit dem Bundesumweltministerium.


Der im Lehrgang verwendete „Leitfaden“ ist inzwischen zum Standardwerk geworden und wird öffentlich anerkannt und empfohlen.
Die neue Altholzverordnung verlangt weiterhin, dass der Betreiber einer Altholzbehandlungsanlage eine Eigenüberwachung durchzuführen hat und eine regelmäßige Fremdüberwachung sicherstellen muss.


Der Anlagenbetreiber hat die erzeugten Holzhackschnitzel und -späne zu beproben. Die Entnahme, die Untersuchung, die Dokumentation und die Aufbewahrung der Proben erfolgen nach den in § 6 Anh. IV der Altholzverordnung beschriebenen Verfahren.


Vierteljährlich hat der Betreiber die Prüfung und die Untersuchung einer Charge durch eine von der Behörde bekanntgegebenen Stelle durchführen zu lassen. Dieser Stelle sind die Aufzeichnungen und Ergebnisse der Eigenüberwachung vorzulegen.


§ 6 Anh. IV schreibt vor, dass die Probenahme zur Eigenüberwachung von Personen durchzuführen ist, die über die hierzu erforderliche Fachkunde verfügen.


Ziele:

Die neue Altholzverordnung verlangt die dokumentierte Einarbeitung und Qualifizierung der Mitarbeiter. Die Anforderungen hierzu werden durch die Verordnung selbst standardisiert.

Die eintägige Schulung erfüllt diese Anforderungen in ausführlicher Weise und findet in Kooperation mit dem Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter statt.

Inhalte:
  • Anwendung und Umsetzung von Leitlinien , Qualitätsgesicherte Aufbereitung und Verwertung
  • Eigen- und Fremdüberwachung in den verschiedenen Bereichen
  • Fremd- und Schadstoffe in Althölzern und Auswirkungen auf die Entsorgungswege
  • Schnellerkennungsmethoden für Holzkontaminationen, Grenzwerte und deren Handhabung
  • Kriterien für die Einstufung und Zuordnung (Überwachungsbedürftigkeit, Ampelliste)
  • Arbeits-, Gewässer- und Brandschutz beim Umgang mit Althölzern
  • Qualitätssicherungsmaßnahmen / Praxisbeispiele
  • Kontrolle von Altholz zur energetischen Verwertung (§7 und Anhang V der Altholzverordnung)
Zielgruppe:

Angesprochen sind: Betreiber, Leitungs- und Aufsichtspersonal sowie Mitarbeiter von Annahmestellen und Verwertungsanlagen, Mitarbeiter von Entsorgungsfachbetrieben, Abfallbeauftragte, Mitarbeiter von Behörden, Ingenieur- und Beratungsbüros.

 

Das Seminar ist zum Erhalt oder Aufrechterhaltung der Sachkunde für beauftragte Personen im Bereich Abfall geeignet.

Seminarleitung:

Uwe Groll, ehem. Vorsitzender des Bundesverbandes der Altholzaufbereiter und -verwerter

Veranstaltungsinformationen:
Termine:
16.07.2018 München
23.08.2018 Offenbach a.M.
29.10.2018 Hamburg
26.11.2018 Potsdam
29.11.2018 Offenbach a.M.
17.12.2018 München
28.01.2019 Hamburg
21.02.2019 Offenbach a.M.
11.03.2019 München
04.04.2019 Potsdam
16.05.2019 Offenbach a.M.
24.06.2019 Offenbach a.M.
12.07.2019 München
20.08.2019 Offenbach a.M.
18.10.2019 Potsdam
28.10.2019 Hamburg
21.11.2019 Offenbach a.M.
09.12.2019 München
Freie Plätze | Wenige Plätze
Ausgebucht
Unterrichtszeiten: Teilnahmegebühr:

9.30 - 17.00 Uhr, vor- und nachmittags jeweils eine Kaffeepause Mittagspause von 12.30 - 13.30 Uhr

394 € zzgl. MwSt.
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Schlagwörter:
Altholz, Altholzbeprobung, Probenahme Altholz, Altholz sortieren



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