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Bodenmanagement im Bodenschutz- [...]

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Eintägiger Sachkundelehrgang
Bodenmanagement im Bodenschutz- und Altlastenbereich
Neue Bundesverwertungsverordnung / Sicherheiten bei Ausschreibungen / Haftungs- und strafrechtliche Aspekte / Bodenmanagement
Hintergrund:


Bis vor wenigen Jahren sind alle Kalkulatoren von Baufirmen davon ausgegangen, dass die bei einer Baumaßnahme anfallenden Bodenmassen auf einer Deponie zu entsorgen sind. Die Preise für die Kippgebühr und den Transport wurden eingeholt und im Angebot kalkuliert.

Seit Inkrafttreten des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes gilt der Vorrang der Verwertung vor der Beseitigung.


Mit dem Bundesbodenschutzgesetz und der Bundesbodenschutz- und Altlastenverordnung sowie den nachfolgenden Novellierungen anderer Gesetze wurden wiederum neue Maßstäbe für die Abfallverwertung gesetzt.

Das Bodenschutzgesetz steht bei der Verwertung vor dem Abfallrecht.

Künftig wird es neben der Frage, ob die Aufbringung der Materialien für den Boden von irgend einem Nutzen ist, nicht mehr allein darauf ankommen, ob von dem Abfall eine mögliche Grundwasserbeeinträchtigung zu erwarten ist, wobei der dazwischen liegende Boden als Puffer und Filter geopfert wurde.

Zukünftig werden bei der Verwertung vielmehr alle Bodenfunktionen und deren Schutz gemäß § 2 Abs. 2 BBodSchG in Verbindung mit der Bundesbodenschutz- und Altlastenverordnung mit zu berücksichtigen sein. Werden die darin festgelegten Vorsorgewerte für einen Schadstoff überschritten, ist das Aufbringen von Abfällen gänzlich untersagt.

Für die Ermittlung des Schadstoffpotenzials und die Einschätzung der möglichen Schädigung der Schutzgüter Wasser, Boden, Luft und Mensch, sind Probenahmen und Analysen zwingend erforderlich. Sehr häufig werden teure und nicht relevante Untersuchungen durchgeführt, die weder dem Bauherren noch der Sanierungsfirma die Einordnung des Bodenmaterials erlauben.

Inhalte:
  • Rechtliche Regelungen zur Abfallentsorgung
  • Rechtscharakter von Verordnungen
  • Verwaltungsverfahren und Satzungen
  • Behördenzuständigkeiten    
  • Die neue Bundesverwertungsverordnung
  • Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG)
  • Der Europäische Abfallkatalog (EAK-V)
  • TA-Abfall / Siedlungsabfall
  • Technische Regeln der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) „Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen Reststoffen / Abfällen
  • Haftungs- und strafrechtliche Aspekte im Umweltbereich, im Bodenschutz sowie in der Abfallbranche
  • Quellen anthropogener Schadstoffeinträge, Grundzüge des Gesundheits- und Arbeitsschutzes
  • Kosten, Notwendigkeiten und Sicherheiten von Probenahmen; Baubetreuung und Überwachung
  • Bodenmanagement / Abfallmanagement
  • Möglichkeiten der Kosteneinsparung, Sicherheiten
Zielgruppe:

Fach- und Führungskräfte aus bauausführenden und auftraggebenden Unternehmen, aus Entsorgungsunternehmen, aus den überwachenden Behörden; Abfallbeauftragte.

Veranstaltungsinformationen:
Termine:
Termine zur Zeit nur auf Anfrage.
Unterrichtszeiten: Teilnahmegebühr:

9-18 Uhr

395 € zzgl. MwSt.
Schlagwörter:
Baustelle, Altlasten



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